CareLit Fachartikel
Aufgewertet und instrumentalisiert: Österreichische Hebammen im Nationalsozialismus
Schwarzenberger, J.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2014 · Heft 6 · S. 30 bis 31
Dokument
151128
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Darin ist die Hinzuziehungspflicht von Hebammen zu jeder Geburt, das Verbot der Berufsausübung ohne Niederlassungserlaubnis, die Einführung einer staatlichen Anerkennung, die Einbeziehung in die Krankenund Angestelltenversicherung, die Mindesteinkommensgarantie und die Zwangsmitgliedschaft in der Berufsorganisation (seit September 1939 „Reichshebammenschaft) verankert. Zudem wurden die Kompetenzen um die Einbindung in die Schwangeren-, Säuglingsund Kleinkindfürsorge erweitert.
Schlagworte
HEBAMME
MELDEPFLICHT
NATIONALSOZIALISMUS
GESETZ
WAHRNEHMUNG
ZIEL
BERUFSAUSÜBUNG
KLEINKINDFÜRSORGE
MIKROZEPHALIE
HYDROZEPHALUS
SCHIZOPHRENIE
EPILEPSIE
CHOREA
MENSCHEN
FRAUEN
ZULASSUNG