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Stranzinger, J.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 7 · S. 39 bis 41

Dokument
151288
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Stranzinger, J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
39 bis 41
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Auch in den Vorjahren war die Zahl der gemeldeten Infektionskrankheiten sehr niedrig. Das spricht für eine insgesamt gute Infektionsprophylaxe und Durchimpfung bei den Hebammen, bei gleichzeitig sinkender Infektionsgefahr für Hepatitis B in der Allgemeinbevölkerung. Das heißt aber nicht, dass man schon auf Impfungen verzichten könnte. Und es ist weiterhin wichtig, jeden Verdacht auf eine beruflich bedingte Infektionserkrankung an die Berufsgenossenschaft zu melden - auch, um deren Präventionsarbeit zu unterstützen.

Schlagworte

HEPATITIS IMPFUNG RÖTELN KEUCHHUSTEN MASERN HEPATITIS B ARBEITSPLATZ WINDPOCKEN MUMPS GEBURTSHILFE KÖRPERFLÜSSIGKEITEN RISIKO VIREN IMMUNISIERUNG INFEKTION HIV