CareLit Fachartikel

Klostermedizin als Komplementär der stationären neurologischen Rehabilitation: eine Machbarkeitsund Akzeptanzstudie

Werner, C.; Krohne, D.; Schattat, N.; Hesse, S.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2014 · Heft 5 · S. 74 bis 78

Dokument
151297
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Werner, C.; Krohne, D.; Schattat, N.; Hesse, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 20
Seiten
74 bis 78
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Immer mehr Patienten wenden sich alternativen Behandlungsmethoden zu. Nach Apel und Mitarbeitern nutzten ca. zwei Drittel aller MS-Patienten komplementäre Behandlungsmethoden im Krankheitsverlauf [1], und für die englische Bevölkerung wurde eine Nutzungsrate von knapp 50 % im Laufe eines Jahres berichtet, Kräutermedizin war am häufigsten [9]. Im Vergleich zu den behandelnden Ärzten schätzten die Patienten die Wirksamkeit der Klostermedizin höher ein [4].

Schlagworte

REHABILITATION THERAPIE ZIEL INDIKATION MEDIZIN PATIENT PATIENTEN ES FLAVONE SAPONINE BERLIN BEVÖLKERUNG ANTIDEPRESSIVA AKUPUNKTUR RÜCKENSCHMERZEN PHARMAZIE