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Bewährtes fördern, Unnötiges vermeiden - Ergebnisse des BARMER GEK Arzneimittelreports 2014

Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2014 · Heft 7 · S. 48 bis 49

Dokument
151337
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
48 bis 49
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Dies gilt vor allem im Bereich der sogenannten metoo-Präparate, auch als „Scheininnovationen klassifiziert. Sie werden schon seit Langem als patentgeschützte Mittel mit hohen Preisen im Markt angeboten und verordnet, weisen aber keinen patientenbezogenen Zusatznutzen gegenüber kostengünstigen Generika mit ähnlichen Wirkcharakteristika auf. Diese in jeder Beziehung unnötigen Arzneimittel machen noch immer knapp 11 Prozent der Ausgaben bei der BARMER GEK aus, also rund 440 Millionen Euro.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL THERAPIE AUSGABEN KOSTEN ZEIT ZIEL GENERIKA HERZINSUFFIZIENZ HORMONE ARTHRITIS SKLEROSE LUFT ES PUBLIKATIONEN LEBERVERSAGEN MARKETING