CareLit Fachartikel
Schadensersatz wegen OrganisationsverschuLden (hier: Einsatz von nicht qualifiziertem Personal) BGB § 249, § 253 Abs. 2, § 278 Abs. 1, § 280 Abs. 1, § 823 Abs. 1 und 2; StGB § 229
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2014 · Heft 6 · S. 368 bis 380
Dokument
151499
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die klagende Patientin macht für den ihr durch einen Behandlungsfehler respektive ein Organisationsverschulden entstandenen Schaden u.a. Schmerzensgeld von mindestens 431.909 €, eine monatliche Schmerzensgeldrente von mindestens 250 € sowie Schadensersatz in Form einer monatlichen Mehrbedarfsrente in Höhe von 5.329,47 € sowie weitere Beträge von insgesamt 54.274,87 € (47.120,59 € + 7.154,28 €) geltend.
Schlagworte
PERSONAL
KRANKENHAUS
INFUSION
SCHADENSERSATZ
BETREUUNG
THERAPIE
RECHTSPRECHUNG
PATIENTEN
PERSONEN
BEHANDLUNGSFEHLER
HÖHE
GESICHT
HALS
PATIENTENZIMMER
ANÄSTHESIE
INSULIN