CareLit Fachartikel
Zum Anspruch auf Versorgung mit einem Elektroantrieb für einen Rollstuhl als Hilfsmittel der GKV SGB V § 33 Abs. 1 Satz 1
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2014 · Heft 6 · S. 395 bis 402
Dokument
151503
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Landessozialgericht hatte zum einen die Frage zu entscheiden, ob die Antragstellerin generell fahruntüchtig für den Gebrauch eines Elektrorollstuhls ist, oder ob sie ggf. noch im häuslichen Umfeld in der Lage ist, den Elektroantrieb selbstständig und ohne Gefährdung für sich oder andere zu bedienen. Zum anderen die Rechtsfrage, ob auch bei festgestellter Fahruntüchtigkeit im Straßenverkehr es ausnahmsweise einen vorläufigen Anspruch auf Versorgung mit einem Elektrorollstuhl zum Gebrauch in der häuslichen Umgebung geben kann.
Schlagworte
KRANKENTRANSPORTMITTEL
PFLEGEHILFSMITTEL
BEHINDERUNG
RECHTSPRECHUNG
MOBILITÄT
ENTSCHEIDUNG
ALLGEMEINMEDIZIN
HYPERTONIE
HAND
GANG
WOHNUNG
ES
SCHREIBEN
PERSONEN
NEUROLOGIE
SCHWINDEL