CareLit Fachartikel

Präoperative Risikoevaluation - von der Routinediagnostik zur patientenorientierten Strategie

Zwißler, B.; Böhmer, A. B.; Wappler, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 6 · S. 437 bis 446

Dokument
151569
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Zwißler, B.; Böhmer, A. B.; Wappler, F.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
437 bis 446
Erschienen: 2014-06-20 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Eigenanamnese und körperliche Untersuchung sind die zentralen Bestandteile bei der präoperativen Risikoevaluation. Apparative Untersuchungen allein aufgrund des Patientenalters sind nicht gerechtfertigt. Laborchemische Untersuchungen sollten nur bei Verdacht auf oder bei Kenntnis von relevanten Organerkrankungen oder zur Erfassung von Nebenwirkungen einer Pharmakotherapie erfolgen. Ein EKG als Screening-Untersuchung scheint auch bei stabiler Herzerkrankung keine zusätzlichen relevanten Informationen zu liefern. Eine Thorax-Röntgenaufnahme sollte nur bei Verdacht auf eine Erkrankung mit Konsequenzen für das perio…

Schlagworte

ANAMNESE RISIKO DIAGNOSTIK EKG EVALUATION HERZINSUFFIZIENZ BEURTEILUNG PATIENTEN VORHERSAGE ES DATENBANKEN ANÄSTHESIE MEDIZIN ANÄSTHESIOLOGIE CHIRURGIE INTERNET