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Ulcus cruris durch Vaskulitis: Wie viel serologische Diagnostik ist sinnvoll?

Dissemond, J.; Jockenhöfer, F.; Klode, J.; Stoffels-Weindorf, M.; Stoffels, I.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2014 · Heft 7 · S. 73 bis 77

Dokument
151701
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Dissemond, J.; Jockenhöfer, F.; Klode, J.; Stoffels-Weindorf, M.; Stoffels, I.;
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 8
Seiten
73 bis 77
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Ein Ulcus cruris wird in Europa bei etwa 5% aller Patienten durch eine Vaskulitis verursacht. Neben derklinischen und histologischen Diagnostik gehört auch die Untersuchungserologischer Parameter zu den aktuell in den meisten Institutionen durchgeführten Standards. Da bei vielen Patienten trotz der Bestimmung zahlreicher Parameter keine spezifischen, therapierelevanten Faktoren identifiziert werden, haben wir uns gefragt wie viel dieser kosteninten-siven serologischen Diagnostik bei diesen Patienten sinnvoll ist.

Schlagworte

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