CareLit Fachartikel

Die Rolle pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz in der Bedarfsbestimmung am Beispiel der CarenapD-Studie

Riesner, C.; · Pflege, Bern · 2014 · Heft 8 · S. 243 bis 255

Dokument
151761
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Riesner, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 27
Seiten
243 bis 255
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Eine bedarfsgerechte Versorgung bei Demenz in der Häuslichkeit erfordert den Einsatz von Bedarfsassessments wie CarenapD (Care Needs Assessment Pack for Dementia). Das CarenapD Manual sieht vor, dass die Person mit Demenz (PmD) und der pflegende Angehörige (pA) einbezogen sein sollen. In einer Prä-Post-Studie wurde CarenapD in der Praxis bei PmD (n = 55) und pA (n = 49) durch professionelle Mitarbeiter (n = 15) eingesetzt, pA wurden wesentlich stärker einbezogen als PmD. Mit einer Sekundäranalyse wird die Frage diskutiert, ob die stärkere Einbeziehung der pA die Ergebnisse beeinflusst haben kann.

Schlagworte

DEMENZ BEDARFSPLANUNG PFLEGENDE ANGEHÖRIGE ANGEHÖRIGE FAMILIE STUDIE FAKULTÄT GESUNDHEIT ROLLE MENSCHEN PRAXIS SCHAM DEUTSCHLAND PERSONEN VERHALTEN LEBENSQUALITÄT