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Ausschluss aus dem Personalrat

Die Personalvertretung, Berlin · 2014 · Heft 8 · S. 312 bis 313

Dokument
151850
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 57
Seiten
312 bis 313
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Antragsteller begehrt den Ausschluss des Beteiligten zu 1, der ihm als einziger Vertreter der Gruppe der Beamten angehört. Er hat sich zur Begründung seines Begehrens unter anderem darauf berufen, dass der Beteiligte zu 1 in einer Sitzung des Antragstellers dessen Vorstand der Ausgrenzung des Beamtenvertreters bezichtigt, die Arbeitsweise des Personalrats mit der des SED-Regimes der ehemaligen DDR verglichen sowie ausgeführt habe, dies sei eine Praxis, die der Vorstand immer wieder praktiziere. Der Verwaltungsgerichtshof hat angenommen, dieser Sachverhalt begründe weder für sich genommen noch in Zusammenscha…

Schlagworte

PERSONALRAT ENTSCHEIDUNG HAND TÄTIGKEIT VERLETZUNG VORSCHRIFTEN ZULASSUNG PRAXIS RECHTSPRECHUNG VERHALTEN VERTRAUEN ES Die Personalvertretung Berlin