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Endotracheales Absaugen beim beatmeten erwachsenen Intensivpatienten eine evidenzbasierte Checkliste

Rothaug, O.; Hermes, C.; Dubb, R.; Kaltwasser, A.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2014 · Heft 8 · S. 308 bis 311

Dokument
152090
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Rothaug, O.; Hermes, C.; Dubb, R.; Kaltwasser, A.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
308 bis 311
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Das endotracheale Absaugen ist ein Standardverfahren der Intensivtherapie. Trotz der inzwischen klaren Indikation zum Einsatz der nicht invasiven Ventilation (NIV), die in der Intensivmedizin an Stellenwert zunimmt, muss weiterhin häufig invasiv beatmet werden. Durch die Intubation ist der invasiv beatmete Patient nicht in der Lage, sein Sekret - auch bei intakter mukoziliärer Clearance - durch Husten adäquat zu mobilisieren, da ein Glottisschluss nicht möglich ist. Dies führt dazu, dass das Sekret des Patienten intermittierend durch einen invasiven endotrachealen Absaugvor-gang entfernt werden muss.

Schlagworte

INDIKATION PATIENT KATHETER INTENSIVMEDIZIN ANÄSTHESIE SPÜLUNG ABSAUGEN CHECKLISTE PATIENTEN WISSEN INTUBATION HUSTEN ES INTENSIVSTATIONEN ATEMGERÄUSCHE AUSKULTATION