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Neue Metaanalyse zur Prävention der beatmungsassoziierten Pneumonie durch subglottische Sekretabsaugung

Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2014 · Heft 8 · S. 312 bis 313

Dokument
152091
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
312 bis 313
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Die beatmungsassoziierte Pneumonie (Ventilator-associated Pneumonia = VAP) ist nach wie vor eine der häufigsten Komplikationen bei längerfristiger maschineller Beatmung. Evidenzbasierte Empfehlungen zur Prävention dieser Komplikation wurden 2013 von der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) publiziert 111. In dieser Empfehlung wird neben zahlreichen anderen Hygienemaßnahmen die Verwendung von Endotrachealtuben zur subglottischen Sekretdrainage für Patienten befürwortet, bei denen eine Beatmungsdauer von mehr als 72 Stunden erwartet wird. Aufgrund der…

Schlagworte

STUDIE MORTALITÄT PNEUMONIE PRÄVENTION RISIKO DRAINAGE METAANALYSE PATIENTEN SPRACHE WALES AUSTRALIEN METHODIK MEDLINE CHINA INTENSIVSTATIONEN BEATMUNGSPNEUMONIE