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Ehrenamt aus der Nähe

FRINGER, A.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2014 · Heft 7 · S. 4 bis 8

Dokument
152161
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
FRINGER, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
4 bis 8
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Durch das Engagement von freiwillig Tätigen in der Hospizund Palliativversorgung entwickelte sich eine andere Art, sich um sterbende Menschen zu kümmern (Watts, 2012: 87). Die Beziehung zwischen den Lebenden und den Sterbenden wird durch dieses Engagement aktiv gestaltet. Ehrenamtliche Hilfe formt sich aus der Betroffenheit, der Mitleidenschaft und aus der Identifikation mit den Leidenden. Dies steht im Zusammenhang mit der Erkenntnis, dass das Leiden nicht vollständig aus der Welt geschafft werden kann, durch die Mitleidensfähigkeit anderer aber erträglicher wird (Möhr & Fringer, 2013: 1).

Schlagworte

BETREUUNG EHRENAMTLICH TOD ZEIT ZUFRIEDENHEIT STERBEN GESUNDHEITSWESEN ROLLE MENSCHEN UMWELT ARBEIT FREUNDE VERSTÄNDNIS HOSPIZPFLEGE SCHWEIZ KULTUR