CareLit Fachartikel

Zuerkennung, Ablehnung und Entzug von Merkzeichen in der sozialgerichtlichen Rechtsprechung

Dahm, D.; · Behindertenrecht, Stuttgart · 2014 · Heft 8 · S. 128 bis 131

Dokument
152207
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Behindertenrecht, Stuttgart
Autor:innen
Dahm, D.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 53
Seiten
128 bis 131
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
0341-3888
DOI

Zusammenfassung

Mit den nachfolgenden Ausführungen sollen die Zuerkennung bzw. Ablehnung der Merkzeichen »G« und «aG« und auch der Entzug von Merkzeichen unter Be-rücksichtigung neuerer Rechtsprechung angesprochen werden. Streitsachen betr. Merkzeichen »aG« oder Merkzeichen »G« stehen bei der sozialgerichtlichen Auseinandersetzung eindeutig im Vordergrund. Dabei soll nicht verkannt werden, dass die Feststellung von Merkzeichen einen von der Höhe des GdB (Grad der Be-hinderung) unabhängigen Streitgegenstand darstellt4.

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG BEHINDERUNG ENTZUG ENTSCHEIDUNG SACHSEN-ANHALT GEISTIGE BEHINDERUNG MENSCHEN GEHÖRLOSIGKEIT HÖHE INDUSTRIE FUSS UNTERLAGEN ZEIT BEURTEILUNG PERSONEN AMPUTATION