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Rendezvous mit Joe Black

de Braganca, K.; Szymkowiak, M.; Jäger, R.; Zittlau, F.; · Das Band, Düsseldorf · 2014 · Heft 8 · S. 10 bis 12

Dokument
152209
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Band, Düsseldorf
Autor:innen
de Braganca, K.; Szymkowiak, M.; Jäger, R.; Zittlau, F.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
0170-902X
DOI

Zusammenfassung

ES gibt Lidschlagsensoren, Hirnwellensensoren, Augentracking-Systeme. Es setzt heutzutage keine mechanische Komponente voraus. BRAGANCA: Wie haben Sie angefangen? JÄGER: Wir haben uns gefragt: Wie muss denn ein Wohnumfeld aussehen, damit Menschen mit sogenannter Schwerstmehrfachbehinderung (die eventuell auch kognitive Entwicklungsverzögerungen/Einschränkungen) haben, selbstständig leben können? ZiTTLAu: Und es geht um wichtige Fragen wie: Wie zur Hölle, kriege ich morgens meinen Kaffee? Wie ziehe ich die Schuhe an, wie mache ich die Tür auf, wenn ich nach Hause komme und wie mache ich sie zu, wenn ich keinen se…

Schlagworte

TECHNIK WOHNEN LEBEN INTERNET GESPRÄCH BE- UND ENTLÜFTUNG KOPF MENSCHEN GLÜCK ES WOHNUNG KAFFEE SCHUHE HEIZUNG ELTERN KIND