CareLit Fachartikel

Angemessenheit von Vorstandsvergütungen und Vorlagepflicht für Vorstandsdienstverträge

Steinbring-May, K.; Andeiewski, U.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2014 · Heft 8 · S. 142 bis 150

Dokument
152328
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Steinbring-May, K.; Andeiewski, U.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
142 bis 150
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Die Binnenorganisation gesetzlicher Krankenkassen mit einem hauptamtlichen Vorstand und einem ehrenamtlichen Verwaltungsrat ist bereits seit 1996 am Leitbild des Aktienrechts ausgerichtet. Mit dem Dritten Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften vom 7. August 2013 hat der Gesetzgeber nun mit Wirkung zum 13. August 2013 in §35a Abs. 6a SGB IV eine mit § 87 Abs. 1 Satz 1 AktG vergleichbare Regelung zur Gewährleistung der Angemessenheit der Vorstandsvergütung aufgenommen. Zudem unterliegen der Abschluss, die Verlängerung und die Änderung von Vorstandsdienstverträgen seitdem der Zustimmun…

Schlagworte

VERGÜTUNG KRANKENKASSE WIRTSCHAFTLICHKEIT VERTRAG DIENSTVERTRAG ZIEL HAND WAHRNEHMUNG PERSONEN ZEIT ARBEIT BUNDESREGIERUNG HÖHE LEITLINIEN INTENTION BERLIN