CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der klinischen Neurophysiologie zur Objektivierung neurologischer Unfallfolgen

Zipper, S. G.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2014 · Heft 9 · S. 132 bis 136

Dokument
152365
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Zipper, S. G.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
132 bis 136
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Der zu fordernde objektive Nachweis eines Schadens und dessen exakte anatomische Lokaüsation können den neurologischen Gutachter nicht selten vor Probleme stellen, insbesondere wenn die Anamnese und der klinisch erhebbare neurologische Befund allein zur sicheren Beurteilung nicht ausreichen. Dies kann insbesondere bei somatoformen Störungen, Dissoziation, Aggravation und Simulation, aber auch bei Dissimulation und komplexen organischen Befunden der Fall sein. Zur obektiven Messung motorischer, sensibler, vegetativer und sensorischer Systeme steht eine Reihe standardisierter neurophysioiogischer Verfahren zur Ver…

Schlagworte

AKTIVITÄT EEG BEURTEILUNG MS NERV SCHÄDELHIRNTRAUMA NEUROPHYSIOLOGIE CHIRURGEN DIAGNOSTIK SICHERHEIT PROGNOSE ES WISSEN MUSKELN SEHNEN AXONE