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Rechtsprobleme der Werbegaben für Angehörige der Heilberufe -zugleich eine Anmerkung zum Urteil des OLG Hamburg vom 20. März 2014, Az. 3 U 96/14

Kröner, L.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2014 · Heft 7 · S. 73 bis 77

Dokument
152382
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Kröner, L.;
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 14
Seiten
73 bis 77
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Die auf den ersten Blick vergleichsweise eindeutig erscheinenden Vorgaben des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) für Werbegaben für Angehörige der Heilberufe führen in der Praxis immer wieder zu Problemen. Der 3. Zivilsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg hat mit seiner Entscheidung vom 20. März 20141 in erfreulicher Deutlichkeit einige praxisrelevante Fragen beantwortet.

Schlagworte

ANGEHÖRIGE HAMBURG BUNDESGERICHTSHOF MARKETING ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG HEILBERUFE PRAXIS LITERATUR TIERARZNEIMITTEL WERBUNG WERTMINDERUNG ZEIT APOTHEKER BEURTEILUNG HAMMER