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Werkzeug als unzulässige Werbegabe im Sinne des § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 und S. 2 HWG§ 7 Abs. 1 HWG

MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2014 · Heft 7 · S. 90 bis 94

Dokument
152386
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 14
Seiten
90 bis 94
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Neben den vorgenannten Arzneimittellieferverträgen zwischen dem Deutschen Apothekerverband einerseits und dem VDEK bzw. der Barmer GEK, den sog. Ersatzkassen, andererseits verhandeln auch verschiedene regionale Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK}, die sog. Primärkassen, Arzneimittellieferverträge mit Apothekerverbänden. Zwei dieser AOK differenzieren - wie die Ersatzkassen - bei der Erstattung zwischen zwei Erstattungspreisgruppen, wobei die Produkte der hiesigen Parteien jeweils der höheren Preisklasse zugeordnet sind. Die übrigen AOK kennen jeweils nur einen einheitlichen Erstattungspreis (Anlage A 6).

Schlagworte

BUDGET MARKETING HAMBURG BUNDESGERICHTSHOF RECHTSPRECHUNG URTEIL HAMMER PATIENTEN RICHTLINIE PRAXIS BERUFSAUSÜBUNG WERBUNG ES SELBSTKONTROLLE INDUSTRIE BEURTEILUNG