CareLit Fachartikel

Es gilt, die Welt der Betroffenen einfühlsam zu erspüren

HOLLICK, J.; · Pflegezeitschrift · 2014 · Heft 9 · S. 528 bis 531

Dokument
152456
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
HOLLICK, J.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
528 bis 531
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Die Schmerzeinschätzung bei Menschen mit geistiger Behinderung ist eine große pflegerische Herausforderung. Diese Patientengruppe leidet aufgrund ihrer häufigen Komorbiditäten - wie etwa Fehlstellungen - Öfter an Schmerzen als die Allgemeinbevölkerung, kann diese aber aufgrund ihrer Behinderung in vielen Fällen nur schlecht kommunizieren. Um dennoch Schmerzen zu erkennen, ist es förderlich, wenn Pflegende über ein hohes Einfühlungsvermögen verfügen und Zeichen richtig deuten können. Pflegezeitschrift-Autor Jürgen Hollick führt ins Thema ein.

Schlagworte

SCHMERZ BEHINDERUNG ERNÄHRUNG ZUWENDUNG AUFGABENSTELLUNG BEURTEILUNG MENSCHEN ES KULTUR PERSÖNLICHKEIT EXTREMITÄTEN SCHMERZWAHRNEHMUNG DOWN-SYNDROM LACHEN GESTEN VERHALTEN