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PEG - richtig versorgen

Werner, S.; · NovaCura, Bern · 2014 · Heft 7 · S. 45 bis 47

Dokument
152633
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Werner, S.;
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 44
Seiten
45 bis 47
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Eine Sondenkostflasche am Infusionsständer (oder ein Sondenkostbeutel über dem Überleitungssystem) ist mit der Ernährungssonde verbunden. Durch ein Gefälle ist das Einlaufen der Nahrung möglich. Mit einer Rollklemme wird die Geschwindigkeit reguliert: bis zu 250 Milliliter in zwei Stunden. Die Flussgeschwindigkeit muss regelmässig kontrolliert werden. Eine genaue Dosierung ist nicht möglich.

Schlagworte

SONDE ARZNEIMITTELAPPLIKATION ERNÄHRUNG WASSER ERBRECHEN OBSTIPATION LEBENSQUALITÄT MENSCHEN GASTROSTOMIE SCHLUCKSTÖRUNGEN NÄHRSTOFFE PHYSIOLOGIE STOFFWECHSEL ZEIT NAMEN PATIENTEN