CareLit Fachartikel

Die moderne Fortpflanzungsmedizin und das Abstammungsrecht

Wellenhofer, M.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2014 · Heft 8 · S. 127 bis 135

Dokument
152640
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Wellenhofer, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 4
Seiten
127 bis 135
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland sind rund sechs Millionen Männer und Frauen zwischen 25 und 59 Jahren ungewollt kinderlos.1 Vielen Paaren kann durch Hormonbehandlung der Frau, In-Vkro-Fertilisaüon (IVF; Befruchtung im Reagenzglas) oder intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI; direktes Einspritzen eines Spermiums in die Eizelle) geholfen werden. Solange bei der künstlichen Befruchtung Keimzellen der Wunscheltern verwendet werden (homologes System), sind rechtliche und genetische Eltern identisch. Abstammungs-rechtliche Probleme stellen sich insoweit nicht. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt bei Ehegatten 50% der…

Schlagworte

RECHT INSEMINATION ELTERN ADOPTION GESETZ EINWILLIGUNG DEUTSCHLAND MÄNNER FRAUEN KEIMZELLEN ZWILLINGE DRILLINGE KIND SAMEN PERSONEN IN-VITRO-FERTILISATION