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Produktneutrale Verschreibungen & Rabattverträge mit PharmaunternehmenBGB § 280 I i. V. m. SGB V § 69 I 3

Pharma Recht, Frankfurt · 2014 · Heft 8 · S. 356 bis 363

Dokument
152654
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 36
Seiten
356 bis 363
Erschienen: 2014-08-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin ist Inhaberin einer Apotheke in Baden-Württemberg und Mitglied des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg e. V (im Folgenden LAV). Sie versorgt u. a. zur Behandlung gesetzlich gegen Krankheit Versicherter zugelassene Vertragsärzte mit Vertragsarztsitz in Baden-Württemberg im Wege des sog. Sprechstundenbedarfs mit Impfstoffen. Das Volumen der Versorgung von Vertragsärzten mit Vertragssitz in Baden-Württemberg durch die Klägerin mit Impfstoffen betrug im Jahr 2012 bei einem nach der von der Klägerin vorgelegten Gewinnund Vcrlustrcchnung für das Jahr 2011 Gesamtumsatz im Jahr 2011 in Höhe von KUR 96…

Schlagworte

IMPFSTOFFE BADEN-WÜRTTEMBERG APOTHEKER VEREINBARUNG UNTERNEHMEN RECHTSPRECHUNG KRANKHEIT HÖHE PRAXISORT VERTRÄGE INFLUENZA POLIOMYELITIS TETANUS MASERN MUMPS RÖTELN