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Pfleger aus Italien, Ingenieure aus China: herzlich willkommen?

Tießler-Marenda, E.; · Neue Caritas, Freiburg · 2014 · Heft 9 · S. 9 bis 11

Dokument
152708
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Tießler-Marenda, E.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 115
Seiten
9 bis 11
Erschienen: 2014-09-08 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

IN EINIGEN BRANCHEN, zu denen auch das Gesundheitswesen und die So-zialwirtschaft gehören, fehlen seit einigen Jahren Fachkräfte. Obwohl schon seit län-gerem als Folge des demografischen Wan-dels eine Verschärfung dieses Mangels prognostiziert wird, galt noch vor wenigen Jahren die Maxime, dass der Arbeitsmarkt vor Zuwanderung geschützt werden müsse. Die sinkenden Arbeitslosenzahlen seit dem Jahr 2007 und die zunehmende Anzahl von Branchen, die Naehwuchs-mangel melden, haben mittlerweile zu einem Paradigmenwcchsel geführt. Die Anwerbung von Arbeitskräften aus dem Ausland wird als eine Option behandelt, den Fachk…

Schlagworte

ARBEITGEBER AUSLAND SPANIEN POLITIK STUDIE AUSBILDUNG ITALIEN CHINA DEUTSCHLAND LÖSUNGEN GESUNDHEITSWESEN ARBEIT KROATIEN ARBEITSPLATZ ALTENPFLEGE SOZIALARBEITER