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Polytrauma oder Honigwirkung?

Grothe, S.; Ohe, K. von der; These, A.; Uecker, S.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2014 · Heft 9 · S. 444 bis 447

Dokument
152771
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Grothe, S.; Ohe, K. von der; These, A.; Uecker, S.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 55
Seiten
444 bis 447
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Eine ungewöhnliche Ursache einer Synkope bei Bradykardie und Hypotonie ist die Vergiftung mit dem in türkischem Wildhonig vorhandenen Grayanotoxin. Im vorliegenden Fall kam es nach Ingestion dieses Honigs zu einem Verkehrsunfall und nachfolgend zu weitreichender Diagnostik, bis die Anamnese schlussendlich die richtige Diagnose erbrachte.

Schlagworte

PATIENT KRANKENHAUS BERLIN BLUTDRUCK EKG INTENSIVMEDIZIN BRADYKARDIE SYNKOPE HYPOTONIE VERGIFTUNG DIAGNOSTIK HERZFREQUENZ BLUTDRUCKMESSUNG THERAPIE ATROPIN PATIENTEN