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Schönheit jenseits der Schönheit Anmerkungen zu einer Ästhetik des nicht mehr Schönenin Theologie und bildender Kunst der Moderne

Frisch, R.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2009 · Heft 1 · S. 6 bis 20

Dokument
152925
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Frisch, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
6 bis 20
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

In der bildund medienbestimmten Zivilisation unserer globalisierten Gegenwart ist anstelle des biblischen Bilderverbots ein universaler imperativ getreten, den insbesondere die Ästhetik der Werbung unentwegt raffiniert. Er lautet: „Du sollst nicht altern - und wenn, dann allenfalls in Schönheit! Da die Werbung als Seismographin und Verstärkerin vorfindli-cher gesellschaftlicher Bedürfnisse imstande ist, tief unter das Bewusstsein derer zu greifen, die unweigerlich alltäglich mit ihr konfrontiert werden, entfaltet sie eine identitätskonstitutive, ja persönlichkeitsnormierende Potenz. Sie fördert die Bilder zu Tag…

Schlagworte

ALTER KUNST LEBEN ETHIK ZEITSCHRIFT ZEIT AINS SCHÖNHEIT THEOLOGIE ZIVILISATION WERBUNG MENSCHEN BEGIERDE FRAUEN MÄNNER HAUT