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Der Schönheitsbegriff im historischen Vergleich

Worofka, I.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2009 · Heft 1 · S. 74 bis 76

Dokument
152931
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Worofka, I.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
74 bis 76
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Was ist Schönheit? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Menschheit möglicherweise seit jeher. Die Philosophen des antiken Griechenlands diskutierten über Jahrhunderte hinweg, was das Schöne sei, wobei bereits Sokrates (um 470-399 v.Chr.) in seinem Dialog mit dem Sophisten Hippias erläuterte, dass die Frage danach was Schönheit ist nicht eindeutig zu beantworten sei. In Vorsokratischer Zeit vertrat der Philosoph Pythagoras {um 570-500 v.Chr.) die Ansicht, das Schöne zeige sich in Harmonie und Symmetrie. Der Gedanke vom Goldenen Schnitt, vom Schönen im Durchschnitt, erscheint hier zum ersten Mal. Eine weitere gän…

Schlagworte

ZEIT ETHIK MITTELALTER ZEITSCHRIFT GESCHICHTE KUNST PRAXIS SCHÖNHEIT MENSCHEN CHARAKTER CHRISTENTUM ES GYMNASTIK EIGENTUM ARBEIT GESTEN