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Gott und Gehirn - Was will die Neurotheologie?

Teschauer, W.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2009 · Heft 4 · S. 110 bis 123

Dokument
152938
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Teschauer, W.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
110 bis 123
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Im Artikel „Hotline zum Himmel beantwortet Rüdiger Vaas die Frage nach der Neurotheologie wie folgt [Vaas, 2007]: „Der Begriff Neurotheologie wurde 1984 von dem amerikanischen Theologen James B. Ashbrook geprägt. [Ashbrook, 1984] „Neurotheologie untersucht, wie die Gehirnaktivitäten und deren evolutionäre Grundlagen mit Religiosität und Spiritualität zusammenhängen - das hat also wenig mit Theologie im klassischen Sinn zu tun. Neben neurowissenschaftlichen Aspekten geht es auch um die letztlich philosophische Frage, wie das Verhältnis von Gott und Gehirn zu verstehen ist: ob das „und zwischen „Gott und „Gehirn a…

Schlagworte

DEMENZ ETHIK ZEITSCHRIFT ERLEBEN PROJEKTION GENETIK MENSCHEN SPIRITUALITÄT THEOLOGIE ARBEIT TOD ROLLE KOGNITION LANGZEITGEDÄCHTNIS KRANKHEIT EMPATHIE