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Zur Lebenskunst im Alter - eine philosophisch-gerontologische Betrachtung

Schüler, S.; Billmann, M.; Seeberger, B.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2014 · Heft 1 · S. 291 bis 307

Dokument
152951
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Schüler, S.; Billmann, M.; Seeberger, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
291 bis 307
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Durch die demografische Entwicklung in den meisten Industrienationen ist das Alter zu einem gesellschaftspolitischen Thema geworden. Eine stetig ansteigende Lebenserwartung hat dazu geführt, dass das Alter - im Gegensatz zu früheren Generationen - zu einer besonders langen Lebensphase geworden ist. Galt man früher mit 60 als alt, hat die immer größer werdende Gruppe der über 60-Jährigen vielfach noch mehr als ein Viertel ihres Lebens vor sich. Das gefühlte Alter entspricht in unserer heutigen Gesellschaft schon lange nicht mehr dem kalendarischen Alter. Ältere Menschen haben, wie niemals zuvor einen prägenden Ei…

Schlagworte

LEBEN ALTER ALTERN ETHIK ZEITSCHRIFT KULTUR LEBENSERWARTUNG MENSCHEN DEMENZ ZEIT GESUNDHEIT TOD PANIK ANGST BEVÖLKERUNG PHILOSOPHIE