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Meine Zeit steht...
Gollwitzer, R.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2010 · Heft 1 · S. 265 bis 274
Dokument
152978
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn ich mich am Morgen nicht im Spiegel anschaue oder wenn es ein Tag ist, an dem mir meine Knochen nicht weh tun, dann könnte ich glatt vergessen, dass ich alt bin und wie alt ich bin. Eigenartig. Nur so viel ist klar: Jung bin ich nicht mehr. Ruheständler. Aber alt ? Uralt bin ich, wenn ich versehentlich in einen Bus voller Schüler gerate. Dann ist mir alles zu laut und zu ungezogen, zu schnodderig und zu zerstritten
Schlagworte
ZEIT
ALTER
ETHIK
ZEITSCHRIFT
TOD
LEBEN
KNOCHEN
ROLLE
MENSCHEN
PRAXIS
WOHNUNG
MUSIK
FREUDE
FRÜHSTÜCK
TELEFON
LICHT