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Corriger la fortune - Zwischen Emanzipation und Falschspiel, Humanismus und Transhumanismus

Birkenstock, E.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2011 · Heft 1 · S. 4 bis 26

Dokument
152979
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Birkenstock, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 3
Seiten
4 bis 26
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

„Corriger la fortune heißt ein französisches Bonmot - das Schicksal korrigieren, der Göttin des Glücks nachhelfen, wenn sie einen vergessen oder grob vernachlässigt hat. Fortuna heißt Glück und Zufall zugleich. Geht man noch etwas weiter zurück auf die griechische Göttin Tyche (TIIXT)), die Herrin des Schicksals, ist sogar neben der glücklichen Fügung auch die unglückliche mit eingeschlossen. Die Formulierung findet sich zum wahrscheinlich ersten Mal bei Nicolas Boileau, einem Autor der französischen Klassik, der in einer Satire, die einem verarmten Adeligen gewidmet ist, schreibt: „Et, corrigeant ainsi la fortu…

Schlagworte

ALTERN ETHIK LEBEN TOD ZEITSCHRIFT LEBENSERWARTUNG AINS HUMANISMUS NATUR GLÜCK MUND MENSCHEN PARIS VERSTÄNDNIS ZEIT STATISTIK