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WAS TRÄGT EIN CHRISTLICHES MENSCHENBILD FÜR DEN UMGANG MIT DEMENTIELL VERÄNDERTEN MENSCHEN AUS?
Abt, S. M.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2012 · Heft 4 · S. 16 bis 24
Dokument
153011
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der zweifache Zugang zur Fragestellung hilft, das Vermögen der Vernunft und der Philosophie sowie das des Glaubens und der Theologie zu nutzen, um eine tragfähige Antwort zu finden; womit keineswegs gesagt sein soll, dass die Vernunft einseitig der Philosophie zugeordnet wäre und ohne Glaube auskäme und der Glaube einseitig der Theologie zugehörig und ohne Vernunft wäre.
Schlagworte
DEMENZ
LEBEN
PHILOSOPHIE
THEOLOGIE
TIER
IDENTITÄT
MENSCHEN
ES
ANTHROPOLOGIE
GENE
NATUR
PERSONEN
BEIN
FLEISCH
KUNST
SPRECHEN