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WAS TRÄGT EIN CHRISTLICHES MENSCHENBILD FÜR DEN UMGANG MIT DEMENTIELL VERÄNDERTEN MENSCHEN AUS?

Abt, S. M.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2012 · Heft 4 · S. 16 bis 24

Dokument
153011
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Abt, S. M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
16 bis 24
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Der zweifache Zugang zur Fragestellung hilft, das Vermögen der Vernunft und der Philosophie sowie das des Glaubens und der Theologie zu nutzen, um eine tragfähige Antwort zu finden; womit keineswegs gesagt sein soll, dass die Vernunft einseitig der Philosophie zugeordnet wäre und ohne Glaube auskäme und der Glaube einseitig der Theologie zugehörig und ohne Vernunft wäre.

Schlagworte

DEMENZ LEBEN PHILOSOPHIE THEOLOGIE TIER IDENTITÄT MENSCHEN ES ANTHROPOLOGIE GENE NATUR PERSONEN BEIN FLEISCH KUNST SPRECHEN