CareLit Fachartikel

PERSONENZENTRIERTES ARBEITEN MIT ALTEN MENSCHEN MIT DEMENZ

Märtner, S.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2012 · Heft 4 · S. 40 bis 54

Dokument
153013
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Märtner, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
40 bis 54
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Dass dieser Prozess möglich ist, bei einer hoch betagten Dame mit dementiel-len Syndrom, ist Anlass, diesen Fallbereicht vorzulegen. Begonnen hat die Arbeit mit Frau F. als Abschluss zur Ausbildung in der personenzentrierten Beratung. Sie sollte lediglich 10 Sitzungen umfassen, in denen die Einstellungen des Beraters/Therapeuten: 1, Echtheit oder Kongruenz, Akzeptanz, 3. einfühlendes Verstehen (Rogers 2004, S. 23) nachweislich die Klientin befähigen, selbstexplorativ tätig zu werden. Aus dem anfänglichen „Wagnis sind über 60 Gespräche entstanden, die fast bis zum Tod der Klientin gefuhrt werden konnten. In diese…

Schlagworte

BEZIEHUNG DEMENZ GESPRÄCH LEBEN BERATUNG THERAPIE FALLBERICHT ZEIT ARBEIT SYNDROM TOD ES LERNEN ETHIK FAMILIE SCHMERZ