PERSONENZENTRIERTES ARBEITEN MIT ALTEN MENSCHEN MIT DEMENZ
Märtner, S.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2012 · Heft 4 · S. 40 bis 54
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dass dieser Prozess möglich ist, bei einer hoch betagten Dame mit dementiel-len Syndrom, ist Anlass, diesen Fallbereicht vorzulegen. Begonnen hat die Arbeit mit Frau F. als Abschluss zur Ausbildung in der personenzentrierten Beratung. Sie sollte lediglich 10 Sitzungen umfassen, in denen die Einstellungen des Beraters/Therapeuten: 1, Echtheit oder Kongruenz, Akzeptanz, 3. einfühlendes Verstehen (Rogers 2004, S. 23) nachweislich die Klientin befähigen, selbstexplorativ tätig zu werden. Aus dem anfänglichen „Wagnis sind über 60 Gespräche entstanden, die fast bis zum Tod der Klientin gefuhrt werden konnten. In diese…