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WOHNEN UND LEBEN MIT DEMENZ BETREUUNGSASPEKTE AUS ÖSTERREICHISCHER PERSPEKTIVE: Drei Wohnformen im Haus MARIA RAST

Gerner, A.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2012 · Heft 7 · S. 79 bis 82

Dokument
153022
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Gerner, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
79 bis 82
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Leben nach dem Normalitätsprinzip Bei uns im Haus Maria Rast steht nicht der „Pflegealltag im Vordergrund, sondern das Normalitätsprinzip. So weit es möglich ist sollten unsere Bewohnerinnen so leben können wie früher zuhause. Damit wir dies auch gewähren können, werden unsere Bewohnerinnen vor dem Heimcinzug von einer Wohnbereichsleiterin zuhause besucht. Essensgewohnheiten, Schlafenszeiten, Freizeitgestaltung, Lebensgewohnheiten, usw. werden bei diesem Gespräch bzw. Besuch abgefragt. Dadurch gewinnen wir einen Eindruck vom Leben daheim und können so leichter auf die Bedürfnisse und Wünsche eingehen. Gerade dem…

Schlagworte

LEBEN WOHNEN PFLEGEHEIM WOHNFORM BETREUUNG DEMENZ MENSCHEN PERSONEN SICHERHEIT PRIVATSPHÄRE WÄSCHEREI WOHNUNG ARCHITEKTUR ESSEN Zeitschrift für Gerontologie und Ethik Nürnberg