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VOM SINN DES ALTERS. THEOLOGISCHE ÜBERLEGUNGEN UND SEELSORGLICHE PRAXIS.

Gäbler-Kaindl, C.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2012 · Heft 1 · S. 9 bis 20

Dokument
153024
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Gäbler-Kaindl, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 4
Seiten
9 bis 20
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Das gilt auch für die Kirchen und deren Tradition der Seelsorge. Es wird sich etwas ändern, wenn eine Mehrheit der Kirchenmitglieder über 60 Jahre alt ist. Die Frage nach dem Sinn des Alters wird sich mehr und mehr aufdrängen. Wohlfahrt und medizinische Fortschritte ermöglichen vielen ein gutes und selbständiges Leben bis in das hohe Alter. Dafür können wir nur dankbar sein. Aber ist dieser Erfolg der ganze Sinn der Jahre, die wir länger leben als unsere Vorfahren? Und was sagen wir, wenn Menschen weniger erfolgreich altern? Wenn Demenz und Fragilität ein selbstbestimmtes Leben erschweren oder unmöglich machen?

Schlagworte

SEELSORGE ALTER LEBEN GESPRÄCH ERLEBEN KIND BEVÖLKERUNG ES MENSCHEN DEMENZ BIBEL PRAXIS ZEIT ISRAEL ELTERN GESCHICHTE