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SOZIALE KOGNITION BEI MENSCHEN MIT FRONTOTEMPÖRALER DEMENZ

Franken, G.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2013 · Heft 1 · S. 64 bis 76

Dokument
153047
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Franken, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 5
Seiten
64 bis 76
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Das Verständnis von Demenz als eine Krankheit, die überwiegend ältere Men-schen betrifft und vornehmlich Gedächtnis und Orientierung beeinträchtigt, orientiert sich an einer Demenz des Alzheimer Typs. In den vergangenen Jahren ist jedoch mit der Frontotemporalen Demenz (FTD) eine Demenzform in den Blickpunkt der Fachöffentlichkeit gerückt, die häufig jüngere Menschen im Alter von 40 bis 64 Jahre betrifft (Graham, 2007) und deren Belastung ftir Angehörige aufgrund der mit der Erkrankung verbundenen Veränderungen in Persönlichkeit und Verhalten besonders hoch ist (Riedijk et al. , 2006; de Vugt et al. , 2006; Mios…

Schlagworte

DEMENZ EMPATHIE EMOTION WAHRNEHMUNG ANGEHÖRIGE GERIATRIE VERSTÄNDNIS KRANKHEIT GEDÄCHTNIS ORIENTIERUNG MENSCHEN PERSÖNLICHKEIT VERHALTEN WISSEN ROLLE KOGNITION