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Solidarität gehört bei Gesundheit dazu

Bahr, D.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 9 · S. 23

Dokument
153166
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Bahr, D.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
23
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Ich hatte nicht erwartet, dass die Frage, ob jeder Zugang zu einer Kran-kenversicherung haben soll, so aggressiv und fundamental diskutiert wird. Es sind nach wie vor sehr viele, seien es Taxifahrer, Politiker, Journalisten oder Lobbyisten, die es als freiheksberaubend empfinden, dass der Bundesstaat von ihnen verlangt, sich zu versichern. Dabei ist man weit davon entfernt, ein staatliches Ge-sundheitssystem zu haben. Es gibt immer noch die freie Wahl der Versicherung und den Selbstbehalt. Ich als Liberaler wurde hier als Sozialist bezeichnet, nur weil ich finde, jeder soll kranken versichert sein.

Schlagworte

USA GESUNDHEIT GROSSBRITANNIEN KRANKENVERSICHERUNG EUROPA FDP BERATER VERSICHERUNG KONSENS AMERIKA DEUTSCHLAND KULTUR MEDICARE PERSONEN WASHINGTON Gesundheit + Gesellschaft