CareLit Fachartikel

Wie motorische und sensorische Anregung das kindliche Gehirn strukturiert

Kirkiuonis, E.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2014 · Heft 1 · S. 936 bis 941

Dokument
153199
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Kirkiuonis, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
936 bis 941
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Anders als noch vor wenigen Jahrzehnten weiß man heute, dass die frühkindliche motorische Entwicklung nicht ausschließlich von der Genetik bestimmt ist. Sie benötigt die gemachten Erfahrungen, mit deren Hilfe sich Strukturen im Gehirn eines Säuglings aus-und weiterbilden. Denn auch wenn ein Neugeborenes mit nahezu allen Neuronen auf die Welt kommt, die es später braucht - die Verbindungen dazwischen müssen erst angelegt werden. Und zwar durch Gebrauch. Je häufiger eine Verbindung genutzt wird, desto stabiler ist sie. Das normale Familienleben bietet einem Säugling in der Regel ausreichend Anreize für seine motor…

Schlagworte

ENTWICKLUNG KIND ELTERN MOTIVATION SÄUGLING WAHRNEHMUNG GENETIK NEURONEN KONSENS KOPF FURCHT KINDSTOD RÜCKEN DENDRITEN ZEIT MYELINSCHEIDE