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Vorsicht Vorurteil!

Bartoszek, G.; Runge, K.; · Altenpflege, Hannover · 2014 · Heft 1 · S. 20 bis 27

Dokument
153314
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenpflege, Hannover
Autor:innen
Bartoszek, G.; Runge, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
20 bis 27
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0341-0455
DOI

Zusammenfassung

Übergewicht (BMI < 30, siehe Tabelle 1) gilt nicht zwangsläufig als gesundheitsschädlich. Die Sterblichkeitsrate (Mortalitätsrate) bei Übergewicht (BMI 25 bis 29, 9 kg/m2) ist im Vergleich zu Normalgewicht (BMI 18, 5 bis 24, 9 kg/m2) nicht erhöht. Für manche Erkrankungen, wie Krebsoder Infektionserkrankungen, kann ein erhöhter BMI Risiken redu-zieren. In höherem Lebensalter wird ein höherer BMI ebenfalls mit einem geringeren Mortalitätsrisiko und Sturzfolgen assoziiert (Lenz et al. 2009).

Schlagworte

ADIPOSITAS ALTENPFLEGE DISKRIMINIERUNG WHO LEBEN LEITLINIE VORURTEIL UNTERGEWICHT ES RISIKO GESUNDHEIT ERWACHSENER DEUTSCHLAND MÄNNER FRAUEN KRANKHEIT