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Müde bin ich, geh zur Ruh, mache meine Augen zu?

Camenzind, M.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2014 · Heft 1 · S. 24 bis 25

Dokument
153349
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Camenzind, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 107
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Wer nachts arbeitet, muss tagsüber schlafen und lebt so, teilweise über längere Zeit, gegen den biologischen Rhythmus2. Doch der Schlaf am Tag ist in den meisten Fällen weniger lang, weniger tief und damit weniger erhol-sam. Nachtarbeiter sammeln daher in den meisten Fällen ein Schlafdefizit an und sind anfälliger für gewisse Krankheiten, wie Infekte, Magen-Darmoder Herz-Kreislauferkrankungen. Man vermutet gar, dass die Störung des Biorhythmus krebsfördernd ist. Dazu kommt, dass die unregelmässigen Arbeitszeiten auch das Sozialleben erschweren können.

Schlagworte

SCHLAF ZEIT ERNÄHRUNG KRANKENHAUS GESUNDHEIT NACHTARBEIT MENSCHEN EULEN PATIENTEN ARBEIT SICHERHEIT BELEGSCHAFT SCHWEIZ LEBEN ARBEITSPLATZ KRANKENPFLEGE