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Weniger ist mehr

Sonntag, U.; Ulbricht, S.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 1 · S. 28 bis 32

Dokument
153393
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Sonntag, U.; Ulbricht, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Schwangere und Mütter hingegen gefährden nicht nur sich selbst, sondern auch ihr heranwachsendes Kind massiv. Je nach Datengrundlagen rauchen zu Beginn ihrer Schwangerschaft zwischen 13 Prozent und 46 Prozent der Frauen (Röske et al. 2008; Schneider et al. 2008). Nur ein Viertel schafft es, während der Schwangerschaft das Rauchen aufzugeben. Junge Mütter und Frauen aus sozial benachteiligten Gruppen rauchen besonders häufig während der SchwanRisiko für Frühund Totgeburten, Eileiter-schwangerschaften und Fehlbildungen. Abhängig von der Anzahl der. gerauchten Zigaretten haben Kinder rauchender Mütter ein niedriger…

Schlagworte

PROJEKT SCHWANGERSCHAFT LEBEN RISIKO GESUNDHEIT FRAU RAUCHEN FRAUEN TABAK WELTGESUNDHEITSORGANISATION MÜTTER KIND GEBURTSGEWICHT ADIPOSITAS BERATUNG FAMILIENPFLEGE