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Rauchfreiberatung auch das noch?

Lesta, E.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 1 · S. 40 bis 43

Dokument
153395
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Lesta, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
40 bis 43
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Auch die Empfehlungen für Schwange-renvorsorge durch Hebammen des Deutschen Hebammenverbandes (BDH 2004) gehen nicht vertiefend auf das Thema ein. Hebammen sollen demnach „versuchen zu erfahren, ob spezielle Risiken für Mutter und Kind durch Drogen oder Genussmittel bestehen. Weiterhin wird auf die mögliche Notwendigkeit einer Beratung oder weitergehenden Untersuchung hingewiesen, diese jedoch nicht genauer beschrieben.

Schlagworte

HEBAMME SCHWANGERSCHAFT BERATUNG MOTIVATION STILLEN WOCHENBETT FRAUEN GESUNDHEITSVERHALTEN DEUTSCHLAND HAND RISIKO FRÜHGEBURT KINDSTOD RAUCHEN LEBEN TABAK