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Unerwünschte Nebenwirkungen - der „neue ApU

Grotjahn, J.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2014 · Heft 9 · S. 381 bis 384

Dokument
153534
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Grotjahn, J.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 36
Seiten
381 bis 384
Erschienen: 2014-09-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Seit nunmehr über drei Jahren gestaltet das AMNOG die Rahmenbedingungen des Markteintritts auf dem deutschen Arzneimittelmarkt. 1 Wenngleich sich das Verfahren der Nutzenbewertung und der Erstattungsbe-tragsverhandlungen in vielen Teilen eingespielt hat, besteht an zahlreichen Stellen zweifelsohne gesetzgeberischer Nachbesserungsbedarf. 2 Indes führt das Eingreifen des Parlamentes nicht immer zu der gewünschten Klarheit und Rechtssicherheit. Ein solches Beispiel gibt uns die jüngste Novelle zum AMNOG, das 14. SGB V-Änderungsgesetz.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KÜNDIGUNG RECHT GESETZ BILDUNG KRANKENVERSICHERUNG ROLLE ES ZULASSUNG NAMEN SICHERHEIT DEUTSCHLAND HÖHE VERSTÄNDNIS LOGIK RECHTSANWÄLTE