CareLit Fachartikel

Die medikamentöse Therapie bei zerebralen Anfällen und Anfallsleiden

Fröscher, W. · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1987 · Heft 1 · S. 21 bis 25

Dokument
15358
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Fröscher, W.
Ausgabe
Heft 1 / 1987
Jahrgang 40
Seiten
21 bis 25
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Verabreichung von Antiepileptika bei manifester Epilepsie führt, wenn man alle Epilepsieformen zusammenfaßt, bei 50 - 60 % der Patienten zur Anfallsfreiheit, bei 20 - 30 % noch zu einer wesentlichen Besserung. 15 - 20 % der Patienten gelten als weitgehend pharmakoresistent. Um diese Behandlungsergebnisse zu erreichen, ist die genaue Kenntnis der verschiedenen Anfallstypen und Epilepsieverlaufsformen sowie des Wirkungsspektrums und der Nebenwirkungen der einzelnen Antiepileptika notwendig. Die internationale Klassifikaiton unterscheidet partielle oder fokale Anfälle, generalisierte Anfälle und nicht klassifiz…

Schlagworte

MEDIZIN ARZNEIMITTEL THERAPIE KRANKHEIT EPILEPSIE NEUROLOGISCHE PATIENTEN ES KANÜLE BEOBACHTUNG KLASSIFIKATION ANFÄLLE PHENYTOIN VALPROINSÄURE CARBAMAZEPIN PHENOBARBITAL