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Umsetzung noch in weiter Ferne

Osterloh, F.; Flintrop, J.; Ankowitsch, E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 1 · S. 1376 bis 1378

Dokument
153675
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Osterloh, F.; Flintrop, J.; Ankowitsch, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
1376 bis 1378
Erschienen: 2014-10-03 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Diskussion um die Auswahl der richtigen Indikatoren ist unterdessen in vollem Gange. „Die derzeitigen Qualitätsindikatoren nach §137 Sozialgesetzbuch V sind für die qualitätsorientierte Vergütung vielfach ungeeignet, da sie überwiegend zu detailund prozessorientiert sind, meinte Prof. Dr. med. Thomas Mansky von der Technischen Universität Berlin auf der G-BA-Konferenz. Für Patienten sei der Erfolg einer Behandlung entscheidend. Details seien zwar für die interne Steuerung wichtig, in der externen Sicht aber nicht aussagekräftig genug.

Schlagworte

VERGÜTUNG KRANKENHAUS POLITIK SPD NIEDERSACHSEN AUFGABENSTELLUNG KRANKENHÄUSER BERLIN PATIENTEN MYOKARDINFARKT BEHANDLUNGSERGEBNIS PRAXIS GESUNDHEITSWESEN DEUTSCHLAND GESUNDHEITSVERSORGUNG MORTALITÄT