CareLit Fachartikel

Multiple Sklerose in Spielund Fernsehfilmen und deren Auswirkungen auf MS-Betroffene

Flachenecker, P.; Meißner, H.; Karenberg, A.; Gruden, J.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2014 · Heft 1 · S. 293 bis 302

Dokument
153852
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Flachenecker, P.; Meißner, H.; Karenberg, A.; Gruden, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 20
Seiten
293 bis 302
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Von der Filmindustrie wird die Multiple Sklerose (MS) immer häufiger zum Handlungsgegenstand in Spielund Fernsehfilmen gemacht. Während diese Filme in erster Linie der Unterhaltung dienen, können sie auch als Informationsträger fungieren und den Zuschauern eine bestimmte Verhaltensweise bieten, von der sie im Sinne der sozialkognitiven Lerntheorie gegebenenfalls Gebrauch machen können. Zudem wird das Bild einer Erkrankung in der Öffentlichkeit durch die mediale Präsentation stark beeinflusst. Allerdings sind die Auswirkungen auf MS-Betroffene bisher nur unzureichend untersucht.

Schlagworte

MS LEBEN STUDIE REHABILITATION RECHT NEUROLOGIE SKLEROSE PATIENTEN ROLLE FRAUEN MÄNNER EMOTIONEN SPIELFILME KRANKHEIT NEUROLOGEN BERUFSGRUPPEN