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Sterbehilfe als Lösung?

KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2014 · Heft 11 · S. 14 bis 16

Dokument
154183
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 83
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

In Europa haben die Niederlande, Belgien, und Luxemburg aktive Sterbehilfe in unterschiedlichem Ausmaß legal zugelassen. In der deutschen Bevölkerung wächst der Anteil derer, die hier ebenfalls für eine Liberalisierung plädieren. Dabei geht es vor allem darum, ob es Ärzten künftig erlaubt sein soll, Beihilfe zur Selbsttötung zu leisten. Die KU Redaktion sprach über das sensible Thema der Sterbehilfe mit Bernadette Rümmelin (Geschäftsführerin des KKVD - Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e. V.) und Norbert Groß (Verbandsdirektor des DEKV- Deutscher Evangelischer Krankenhausverband e. V.).

Schlagworte

STERBEHILFE SUIZID STERBEN ANGST PALLIATIVMEDIZIN LEBEN PATIENTEN PRAXIS EUROPA NIEDERLANDE BELGIEN LUXEMBURG BEVÖLKERUNG TOD DEUTSCHLAND KRANKENHÄUSER