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«Das Personal, das noch einwandern könnte, würde nicht ausreichen

Camenzind, M.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2014 · Heft 11 · S. 22 bis 23

Dokument
154205
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Camenzind, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 107
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Man muss zunächst sehen, dass wir weltweit und in vielen Ländern Europas Krisenjahre hinter uns haben. Das hat die Einwanderung in Länder, denen es wie der Schweiz vergleichsweise gut geht, verstärkt. Das könnte sich auch wieder entschärfen. Aber im Vergleich zum Ist-Zustand ist die Initiative extrem radikal. Die Einwanderung soll um mindestens einen Drittel gekürzt werden, und zwar sowohl die humanitäre Einwanderung, also Asylsuchende und Flüchtlinge, wo wir völkerrechtlich zur Aufnahme verpflichtet sind, als auch die Einwanderung, die zum Beispiel das bilaterale Recht betrifft. Interessant ist, dass die Initia…

Schlagworte

SCHWEIZ PERSONAL RECHT UNTERNEHMEN KRANKENPFLEGE WIRTSCHAFT FLÜCHTLINGE FAMILIENPLANUNG PERSONEN BEVÖLKERUNG ARBEITSBELASTUNG MENSCHEN BEVÖLKERUNGSWACHSTUM GEBURTENRATE FRAUEN VERTRÄGE