CareLit Fachartikel

Konzepte zur Vermeidung von neuromuskulären Restblockaden nach Gabe nicht depolarisierender Muskelrelaxanzien

Blobner, M.; Fink, H.; Ripke, F.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2014 · Heft 11 · S. 564 bis 576

Dokument
154271
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Blobner, M.; Fink, H.; Ripke, F.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 55
Seiten
564 bis 576
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Wir stellen zwei Algorithmen vor, mit denen das Ziel der Vermeidung neuromuskulärer Restblockaden erreicht wird. Sie basieren auf den Annahmen: (1) Muskelrelaxanzien sind ein Bestandteil der Narkoseführung. (2) Nicht erkannte und nicht behandelte Restblockaden sind unangenehm und potenziell gefährlich. (3) Reversoren müssen eine Indikation haben und entsprechend dosiert werden. (4) Das neuromuskuläre Monitoring wird in der Realität nicht bei allen Narkosen eingesetzt. (5) Konzepte zur Vermeidung neuromuskulärer Restblockaden müssen während einer normalen Narkoseausleitung innerhalb von 10 Minuten greifen.

Schlagworte

MONITORING ANÄSTHESIE ZEIT PATIENT HAMBURG NARKOSE PATIENTEN ALGORITHMEN RISIKO BEIN NEOSTIGMIN DRUCK SCHLUCKEN SEHSTÖRUNGEN INZIDENZ LITERATUR