CareLit Fachartikel

Steuerfreiheit von Umsätzen aus 24-Stunden-Pflege FG Rheinland-Pfalz vom 10.4.2014 (6 K 1796/13)

Rechtsdepesche, Köln · 2014 · Heft 11 · S. 295 bis 297

Dokument
154324
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
295 bis 297
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Ein Anbieter von 24-Stunden-Pflege ka sich für die Steuerfreiheit seiner Umsätze un-mittelbar auf Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst, g) der 6. EGRL berufen, auch wenn er die sogenannte 40-Prozent-Schwelle nicht erreicht (§ 4 Nr. 16 Buchst, e) UStG a.R). Für die Anerkennung als Einrichtung mit sozialem Charakter ist die 40-Prozent-Schwelle nicht anzuwenden, wenn er Verträge mit den Pflegekassen abgeschlossen hat und das Nicht-Erreichen der Schwelle nur darauf beruht, dass die Leistungen der Pflegekasse entsprechend der Pflegestufe nicht ausreichen und der zu Pflegende aufgrund seiner finanziellen Leistungsfähigkeit im…

Schlagworte

BETRIEB UNTERNEHMEN KOSTEN ENTSCHEIDUNG ANERKENNUNG EINRICHTUNG CHARAKTER VERTRÄGE KRANKENPFLEGE SCHWELLENWERTE PERSONEN SOZIALFÜRSORGE SICHERHEIT BEURTEILUNG HÖHE ES